Lokalsenderkoalition „S7“ gibt Startschuss für heiße Phase im NRW Landtagswahlkampf
Mit einem einstündigen Interview mit der SPD-Landeschefin Hannelore Kraft läuten die sieben lokalen TV-Sender die Wahlkampf-Berichterstattung in Nordrhein-Westfalen ein. Die Ausstrahlung des Formats ist gleich im doppelten Sinne eine Premiere: Zum ersten Mal schließen sich die sieben Sender der kürzlich ins Leben gerufenen Werbekoalition „S7“ auch inhaltlich zusammen. Das Gespräch mit der SPD-Chefin wurde im Kölner center.tv Studio aufgezeichnet und wird am 4. März zur Primetime auf den „S7“-Sendern ausgestrahlt.
Jens Kemper, Geschäftsführer von center.tv Köln, will die senderübergreifende Wahlberichterstattung künftig weiter intensivieren: „Wir hoffen, dass Ministerpräsident Rüttgers demnächst auch in unser Studio kommt, um Rede und Antwort zu stehen. Ideal wäre eine Elefantenrunde mit allen Generalsekretären der Wahlkampf-Parteien.“
Und weiter verrät der Kölner center.tv-Chef: „Wir laden jedenfalls alle wichtigen Parteifunktionäre ein.“
Die Moderation des Auftakts zur umfangreichen Wahlberichterstattung der Lokalsender übernimmt center.tv Anchorman Brian Schneider. Im Gespräch mit dem Nachrichtenprofi äußert sich Hannelore Kraft unter anderem zur CDU-Affäre um Zahlungen für Termine mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Ich glaube, dass das eine Parteifinanzierung ist, die am Rande der Legalität ist.“
Die SPD-Politikerin verriet Brian Schneider zudem, wie sie zu einer Koalition mit der Linkspartei steht. „Die sind nicht regierungsfähig. Mit so einer Partei können Sie nicht zusammenarbeiten, das geht nicht“, offenbarte Kraft in dem einstündigen Gespräch.
Die Allianz der lokalen TV-Kanäle deckt mit ihrer Reichweite das gesamte Sendegebiet in NRW ab.
Neben den vier center.tv Sendern Köln, Düsseldorf, Aachen und Ruhr gehören der „S7“-Koalition CityVision, wm.tv und STUDIO 47 an. Alle Sender werden über das analoge und digitale Kabelnetz und zusätzlich über den Internet-Live-Stream übertragen. So erreicht „S7“ rund 6,7 Millionen Zuschauer. Neben der gemeinsamen Vermarktung von Werbezeiten sind künftig viele weitere senderübergreifende Formate geplant.
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Jens Kemper, Geschäftsführer von center.tv Köln, will die senderübergreifende Wahlberichterstattung künftig weiter intensivieren: „Wir hoffen, dass Ministerpräsident Rüttgers demnächst auch in unser Studio kommt, um Rede und Antwort zu stehen. Ideal wäre eine Elefantenrunde mit allen Generalsekretären der Wahlkampf-Parteien.“
Und weiter verrät der Kölner center.tv-Chef: „Wir laden jedenfalls alle wichtigen Parteifunktionäre ein.“
Die Moderation des Auftakts zur umfangreichen Wahlberichterstattung der Lokalsender übernimmt center.tv Anchorman Brian Schneider. Im Gespräch mit dem Nachrichtenprofi äußert sich Hannelore Kraft unter anderem zur CDU-Affäre um Zahlungen für Termine mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Ich glaube, dass das eine Parteifinanzierung ist, die am Rande der Legalität ist.“
Die SPD-Politikerin verriet Brian Schneider zudem, wie sie zu einer Koalition mit der Linkspartei steht. „Die sind nicht regierungsfähig. Mit so einer Partei können Sie nicht zusammenarbeiten, das geht nicht“, offenbarte Kraft in dem einstündigen Gespräch.
Die Allianz der lokalen TV-Kanäle deckt mit ihrer Reichweite das gesamte Sendegebiet in NRW ab.
Neben den vier center.tv Sendern Köln, Düsseldorf, Aachen und Ruhr gehören der „S7“-Koalition CityVision, wm.tv und STUDIO 47 an. Alle Sender werden über das analoge und digitale Kabelnetz und zusätzlich über den Internet-Live-Stream übertragen. So erreicht „S7“ rund 6,7 Millionen Zuschauer. Neben der gemeinsamen Vermarktung von Werbezeiten sind künftig viele weitere senderübergreifende Formate geplant.
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| Geschrieben von: Stephan Fischer am 04.03.2010 |







